3past9 - Gratis Telefonieren, Briefschlitze und Clowns

Jeden Sonntag um drei nach neun, was dem exakten Gründungsdatum dieses Blogs entspricht, posten wir drei Links und/oder Zitate, die uns in der vorangegangenen Woche besonders gefallen oder anderweitig unsere Aufmerksamkeit erregt haben. Hauptsächlich auf Deutsch.

Links

  1. O2 macht das Telefonieren mit dem Handy kostenlos
    (welt.de, Thomas Heuzreoth)
    Der Mobilfunkprovider O2 von der Telefonicá wagt einen risikoreichen, möglicherweise zukunftsweisenden Schritt: “Als erster Mobilfunker in Deutschland schafftTelefónica O2 die Tarife für Telefongespräche und SMS ab. Nutzer zahlen künftig nur noch für Daten – Telefonate und SMS gibt es kostenlos dazu.”
  2. Existentialismus durch den Briefschlitz
    (wahrheitüberwahrheit, Thomas)
    Wenn sich plötzlich ein komisches Gefühl einschleicht: ““Sie haben mir den Schlüssel zu meinem [neuen] Briefkasten in den Briefkasten geworfen?“ Wie wohltuend war es doch, daß die Antwort der Dame nicht mehr ganz so selbstsicher klang: „Jaaaaa…“.”
  3. Fondsmanagerin wagt den Absprung
    (spiegel.de, Markus Deggerich)
    Susan Levermann war äußerst erfolgreiche Fondsmanagerin, doch sie schmiss den Job und schaffte den Absprung. Nun ist sie Aushilfslehrerin an einer Gesamtschule und achtet streng auf ihre eigene Umweltbilanz. Mit dem vielen Geld das sie zuvor verdiente fiel ihr dieser Absprung entsprechend leicht.

Zitate

  1. „Bis zu einem gewissen Grade bin ich entsetzt, dass zwei Clowns gewonnen haben.“
    Peer Steinbrück, über Silvio Berlusconi und Beppe Grillo, die nach den italienischen Parlamentswahlen eine Mehrheit im Senat haben
  2. “Steinbrück hat sich benommen wie ein Flegel!”
    Beppe Grillo, über Peer Steinbrück, als Antwort auf dessen oben genannte Äußerung
  3. „However, I wish to take this opportunity to admit that there have been times that my sexual conduct has fallen below the standards expected of me as a priest, archbishop and cardinal.“
    Kardinal Patrick O’Brian, Archbishop of St Andrews and Edinburgh, in a statement where he apologised and asked forgiveness from those he had offended.
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