3past9 - Papierloses Büro, Wochenzeitungen und schwule NBA-Stars

Jeden Sonntag um drei nach neun, was dem exakten Gründungsdatum dieses Blogs entspricht, posten wir drei Links und Zitate, die uns in der vorangegangenen Woche besonders gefallen oder anderweitig unsere Aufmerksamkeit erregt haben. Hauptsächlich auf Deutsch.

Links

1. Der holprige Weg zum papierlosen Büro
(Wirtschaftswoche, Sebastian Matthes)
Sebastian Matthes machte den Selbstversuch und hat sich von allem Papier verabschiedet. Er zieht eine erstaunlich positive Bilanz des Vorhabens und wird auch weiterhin zu größten Teilen auf Papier in seinem Büro verzichten.

2. How historical figures would have looked today
(The Telegraph, Bilderstrecke)
Wie würden historische Figuren wie Shakespeare, oder Königen Elisabeth I. heute aussehen hat sich der Telegraph gefragt und gibt die Antwort in einer Bilderstrecke die die echten Gemälde nachgemalten Gemälden mit moderneren Versionen der Figuren gegenüberstellt.

3. As One German Weekly Falters, Another Celebrates Big Gains
(New York Times, Eric Pfanner, englisch)
Die Wege vom Spiegel und der ZEIT scheinen sich in unterschiedliche Richtungen zu gehen. Doch während die ZEIT einen Auflagenrekord nach dem anderen Feiert verliert der Spiegel kontinuierlich an Leserschaft. Eric Pfanner hat sich mit den unterschieden der beiden Wochenpublikationen beschäftigt.

Zitate

1. „Ich schlafe sehr schlecht, ich schwitze sehr viel in der Nacht, was ich eigentlich gar nicht kenne.“
Uli Hoeneß, Präsident des FC Bayern München, in seinem ersten Interview nach bekanntwerden der Steuerhinterziehung mit der Zeit.

  1. „Ich bin ein 34 Jahre alter NBA-Center, ich bin schwarz und ich bin schwul“
    Jason Collins, Basketballprofi, in der Sports Illustrated, womit er der erste aktive schwule NBA-Spieler ist.

  2. „Wir wollen diese Möglichkeiten diskriminierungsfrei anbieten, das heißt, wir reden mit jedem über diese Modelle, der sich bei uns meldet.“
    Jan van Damme, Deutschland-Chef der Telekom, über die zusammen mit der Drosselung kommende Bevorzugung einiger Daten.

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