3past9 - Pompeji, Kirche und Bahnhöfe

Jeden Sonntag um drei nach neun, was dem exakten Gründungsdatum dieses Blogs entspricht, posten wir drei Links und/oder Zitate, die uns in der vorangegangenen Woche besonders gefallen oder anderweitig unsere Aufmerksamkeit erregt haben. Auf beiden Sprachen.

****Links

  1. **Disruptions: Where Apple and Dick Tracy May Converge
    ***(bits.blogs.nytimes.com, Nick Bilton)
    *Dick Tracy had one. As did Inspector Gadget and James Bond. A watch that doubled as a computer, two-way radio, mapping device or television. Though such a device has been lost to science fiction comics and spy movies of the era before smartphones, the smart watch might soon become a reality, in the form of a curved glass device made by Apple.

  2. **EU-Millionen sollen Pompeji retten
    **(spiegel.de, dapd)
    Pompeji gehört zu den faszinierendsten Relikten aus alter Zeit, Millionen Touristen besuchen jedes Jahr die antike Stadt – die dennoch rapide verfällt. Jetzt soll ein hoher Millionenbetrag in die Rettung der Ruinen fließen. Doch der Einfluss der Mafia erschwert die Arbeit.
  3. ****Grüne suchen einen Mitarbeiter für vier Euro die Stunde
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    (derwesten.de, Frank Helling)

    Während sich die Grünen in ihrem Parteiprogramm für einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50€ aussprechen, sucht Bärbel Höhn, die Spitzenkandidatin von den Grünen für die Bundestagswahl eine Hilfskraft für 4€ die Stunde. Und stellt hohe Anforderungen.

Zitate

  1. *„Freundschaft hängt nicht an Amtszeiten und wirkt über diesen Tag hinaus“
    *Annette Schavan, scheidende Bildungsministerin, auf der Pressekonferenz zur Bekanntgabe ihres Rücktritts
  2. *„Die Häme und die Aggression, mit der Teile der Öffentlichkeit – und damit auch der öffentlichen Meinung – uns (der katholischen Kirche, Anm. d. Red.) begegnen, macht mich sehr betroffen“
    Joachim Meisner, Erzbischhof von Köln, in einem Brief über die öffentliche Wirkung der Kirche nach den Skandalen um eine von Krankenhäusern verwiesene Frau
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  3. *„Ich mache hier nicht den Wowereit, und ich werde nicht sehenden Auges in ein Debakel schlittern.“
    Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, über die erneuten Mehrkosten des Bahnhofs Stuttgart 21
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